Die Geburt

Die Erlebnisse rund um den Geburtstermin haben wir hier aufgeschrieben, damit wir kein Detail dieses besonderen Tages vergessen. Wir hoffen, Euch gefällt unser kleiner Rückblick, und wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Der Montag begann ganz gewöhnlich. Ich fuhr morgens zur Arbeit und Sabine ruhte sich zu Hause aus. Die letzte Phase der Schwangerschaft hatte sie doch etwas geschwächt, und zwei Wochen vor dem anvisierten Geburtstermin muss man ja wirklich nichts riskieren.

Gegen 12 Uhr setzten bei Sabine dann die Wehen ein und sie rief mich sofort  an. In der Aufregung vergaß ich erstmal den Autoschlüssel am Arbeitsplatz. Als ich dann endlich mit dem Schlüssel im Auto saß, gab es auf den Straßen von Montabaur kein Halten mehr. Zuhause angekommen setzte ich Sabine ins Auto, und wir fuhren auf schnellstem Wege ins Krankenhaus.

Auch wenn der voraussichtliche Entbindungstermin erst in zwei Wochen sein sollte, waren wir glücklicherweise schon bestens vorbereitet: Der Klinikkoffer stand schon seit Wochen fertig gepackt im Flur.

Im Krankenhaus selbst verlief dann die Geburt zum Glück ohne Komplikationen. Um 17.53 Uhr konnten wir - etwas mitgenommen aber überglücklich - unseren Jan in die Arme nehmen.